Thunwig van Greethoven

Ein facebook – Eintrag aus dem Netz:

„Greta i like to think you are a kind of a beethoven of the climate change movement. A young genious who will do great good to human kind. Reality wins fantasy, when a 16 years old girl looks more wise then davos crew and adults all around the world.“

Und siehe ich entdeckte plötzlich die verblüffende Ähnlichkeit in den alten Gemälden:

Thunwig van Greethoven

Heerlager der Rechten: Abendlanduntergänge

Bezugnehmend auf meinen vorherigen Beitrag

Schon Oswald Spengler meinte 1918, dass der „Untergang des Abendlandes“ bald fällig wäre. Das sei halt so eine Gesetzmäßigkeit mit dem Auf und Ab der Hochkulturen. Es könne ja nicht immer nur Fortschritt geben. Leuchtet ein. Nur wann? Das ist die Frage. Sein Buch war allgemein bekannt, und ich las es ungefähr 50 Jahre später. Und war beeindruckt.

„Das Heerlager der Heiligen“ wurde von Jean Raspail 1973 geschrieben und ist überhaupt nicht bekannt. Ich las es jetzt erst, ungefähr 50 Jahre später. Erst 2015 wurde es ins Deutsche übersetzt, wohl aus aktuellem Anlass von jemandem aus der rechten Szene. Ich wollte aber trotzdem wissen, was drinsteht. Soviel kann ich vorwegnehmen: Leider auch hier kein Datum des Untergangs!

Man sollte sich auf jeden Fall als erstes wirklich das 20. Kapitel der Apokalypse (Johannes-Offenbarungen) ansehen, das Raspail sozusagen als Motto voranstellt. Dort ist von dem immer wieder erwähnten Tier und dem Heerlager der Heiligen die Rede.

Die Frage, ob dieser Roman lesenswert ist, ist nicht einfach zu beantworten. Er beginnt wie ein beklemmender Schocker und endet als dahinplätschernder Monty Python-Verschnitt. Überraschend hellsichtige Passagen wechseln mit abstoßend drastischen Schilderungen. Und ständig schaukelt es zwischen Prophetie mit Gegenwartsbezug und Tragigkomödie für alte weiße Männer hin und her.

Wegen dieser Doppelbödigkeit greift jeder Rassismusvorwurf zu kurz. Es ist doch mehr die Masse als die Rasse, die da anrollt. Weniger Religion als (Bevölkerungs)-Explosion. Auch Spengler dachte übrigens rechtsautoritär.

Und wie das bei denen so üblich ist, muss eine Untergangshymne her: „Nein, ich bereue nichts“ wird von den verbliebenen 20 Widerständlern  am Ende angestimmt. Raspail ist Franzose und hat nicht nur die Offenbarung des Johannes sondern auch die der Piaf inhaliert. – Deutschland kommt nicht vor. Was würde man hier singen?

— Buchempfehlung für zwei, drei Regentage —

Das Heerlager der Heiligen

Das aktuelle Interview

MT: Herr Firla, was lesen Sie zur Zeit?

Firla: Verschiedenes!

MT: Was beeindruckt Sie davon am meisten?

Firla: Der Raspail…

MT: Wer oder was ist das?

Firla: Ein französischer Schriftsteller, der 1973 in einem Roman beschrieb, wie eine Million Menschen aus ärmeren Ländern sich per Schiff nach Europa aufmachen.

MT: Aus Afrika?

Firla: Nein, bei ihm ist es Indien, aber es löst die gleichen Reaktionen bei Presse, Parteien und  Regierungen aus, wie wir das 2015 in Deutschland tatsächlich  erlebt haben, ein atemberaubendes Unvorbereitetsein auf allen Ebenen …

MT: Lesen Sie das auf Französisch?

Firla: Nein, es gibt seit 2015 eine deutsche Übersetzung. Der Titel heißt „Das Heerlager der Heiligen“. Mir ist rätselhaft, warum ich erst jetzt darauf gestoßen bin.

MT: Doch nicht etwa in diesem Antaios-Verlag?

Firla: Doch! Ich weiß, höchst schwefelhaltiges Schriftgut! Ich war halt neugierig und habe nicht für möglich gehalten, dass ein Franzose die Merkelreaktion 2015 und die der gesamten Presse schon 1973 für sein Land vorausahnen konnte. Da ist Willy Brandt noch Bundeskanzler, und Angela Kasner legt in Templin gerade ihr Abitur ab.

MT: In Frankreich war das sicher noch in der Pompidou-Zeit…

Firla:…. und ich habe meine Frau kennengelernt.

MT: Ja, da kam ja einiges zusammen!

Firla: Wie soll ich das jetzt verstehen?

MT: Entschuldigung! Kommen wir zurück zu dieser Elendsflotte. Die kommt also aus dem indischen Ozean angeschippert…

Firla: … mit einer Million Menschen auf 99 schrottreifen Schiffen.

MT: … durch den Suezkanal …

Firla: … nein, Ägypten wehrt sie ab…

MT: …dann um Südafrika herum, …

Firla: …wo sie die Europäer am liebsten belassen hätten, doch sie lehnen jegliche Hilfsangebote ab und steuern unbeirrbar auf Südfrankreichs blauer Mittelmeerküste zu. Die hilflosen Aktion der offiziellen internationalen und nationalen Stellen ähneln den 2015 erlebten auffallend, besonders, wenn eine Kommission gebildet und keine konkreten gemeinsamen Beschlüsse gefasst werden.

MT: Und wie endet das Ganze?

Firla: Das weiß ich selbst noch nicht. Ich bin jetzt auf Seite 217, das ist etwa die Mitte. Es deutet sich an, dass es – wir sind ja in Frankreich – revolutionsartige Zustände mit Verbrüderungsszenen einerseits und Fluchtbewegungen Richtung Norden andererseits geben wird.

MT: Haben Sie irgendeinen markanten Satz aus dem Text im Kopf?

Firla: Ja: „Ich frage mich, ob es irgendwo auf der Welt eine Regierung gibt, die für etwas verantwortlich ist?“

MT: Wie wahr! Wir wünschen Ihnen noch spannende und erkenntnisreiche Stunden!

Firla: Danke!

Flaggenrelaunch?

Meine Erfahrung mit dem Glauben ist die: Wenn man damit zufrieden ist, fragt man auch nicht weiter nach. Zum Beispiel nach den Farben der deutschen Trikolore. War ich doch ziemlich lange des Glaubens, ihr Schwarz-rot-gelb stehe für CDU/CSU, SPD und FDP.  Und in der Tat waren das ja sehr lange  die Farben der erfolgreichsten Parteien der BRD. Auf die augenblickliche Parteienlandschaft übertragen sähe die Deutschlandfahne nach meiner damaligen Herleitung etwa so aus:

Ich bin sehr froh und danke dem preußischen Major Lützow und seinem Freikorps für die Farben ihrer Uniform – schwarzer Stoff, roter Kragen und goldene Knöpfe – , welche vorbildhalber dafür sorgen, dass wir bei unserer grundgesetzlich garantierten Nationalflagge vorerst keine Änderungen vornehmen müssen.

Nicht gabelgerechter Musikwunsch einer scheidenden Ministerin

Satirische Mutmaßungen zum Großen Zapfenstreich heute, ARD 21.45

In der traditionellen Musikausübung spielen zwei Arten von Gabeln eine nützliche Rolle: die Stimmgabel und die Marschgabel. Die eine gibt einen Stimmton ab, die andere wird als Mini-Notenpult an ein Blasinstrument geklemmt. Als Gabel werden sie wohl wegen der aus einem einfachen Stiel entspringenden Verzweigung bezeichnet, wobei – wie von Ästen oder Wegen bekannt –  bereits eine Zweiteilung eine Gabelung darstellt. Gabeln gab es also schon, als die Leute noch mit den Fingern aßen. Das nur am Rande.

Hier geht’s um den nicht marschgabelgerechten Musikwunsch einer Militärministerin, die sich in der musikalischen Abteilung der Truppe nicht wirklich auszukennen scheint, aber großzügig auf ein Gutachten verzichtet , ob denn solch marschferne Schluchzarien wie die vom „Wind of change“ der Scorpions die Einsatzmöglichkeiten der Truppe letztlich überfordern könnten.

( Nur ganz böse Zungen behaupten, sie habe das Lied gewählt, um auszudrücken, dass sie auf die Bundeswehr pfeift.)

Der erfahrenste deutsche Militärmusiker Hans Orterer, 71, gibt in der SZ zu bedenken, dass

ein Notenblatt für dieses windige Lied wegen seiner Größe in der Marschgabel umknicken, ja bei Wind sogar davonfliegen könnte. Die Musiksoldaten müssten also ihr jeweiliges Blatt sicherheitshalber vorher auswendig lernen. Ob ihr Gnadengesuch Erfolg hatte, werden wir heute Abend hören.

Hilfe für die musikwunschgepeinigte Truppe erwarte ich allerdings eher von den materialmüden Instrumenten aus der Adenauerzeit. Für den Fall eines Ausfalls gilt allerdings der Durchhalte-Befehl, seine Noten-Stimme mündlich zu Ende zu pfeifen.

Sollte Frau von der Leyen am Ende damit gerechnet und sich deshalb vorsorglich dieses Pfeiflied bestellt haben?

Meine Gedanken (12) – 746 – 756 in umgekehrter Reihenfolge

756. Die dem Alter natürlicherweise beigegebene Asynchronizität war nie so lebensnotwendig wie heute.

755. Menschen opfern ihr Leben und das von anderen gerne für Unsichtbares.

754. Das Erlernen und Aufsagen  der täglichen Sensationsnachrichten ist neben Autofahren und Grillen die dritte Säule unseres freiheitlich-demokratischen Systems.

753. Des Menschen Zierde ist das Bein. Nur darf es nicht gebrochen sein. ( Bachmann, Gilgamesch).

752. Die Digitalisierung wird keiner unvernetzt überstehen.

751. Vollgequengelt! Scheint mir der passende Ausdruck für diesen Zustand  ständigen Belabertwerdens durch die Organe der “Informationsgesellschaft“.

750. Aus der Perspektive einer Schildkröte: Deutschland, das Land, indem wie gut und gerne leben.

749. Beim lieben Gott ist noch viel Luft nach unten. D.h. er kümmert sich schon lange nicht mehr um uns.

748. Es wird immer gesagt, dass unsere Eltern uns das Leben geschenkt haben. Aber mit dem Leben haben sie uns gleichzeitig zum Tode verurteilt.

747. Das war in der schlimmen Zeit, wo ich mein Frühstücksbrötchen mit Kopfschmerztabletten belegte.

746. Freude, schöner Zauberflöte … von Friedrich Triller

Hitlerjunge im Wandelwind

Volker Lechtenbrink. Hat damals mit vierzehn nicht gewusst, dass er als Darsteller eines der sieben Hitlerjungen in dem Film „Die Brücke“ berühmt werden würde.

Da wußte ich mit vierzehn mehr. Mir war da schon klar, dass ich mit dem, was ich damals machte, niemals berühmt werden würde. Auch mein Opa wusste das. Er sagte immer: „Von aufe Couch räkeln kommt nix.“ Heute nennt man das Stretching. Da kann man ernsthaft drüber diskutieren, ob vorher oder nachher und ob überhaupt.

Mein Opa war Bergmann. Räkeln war so ziemlich das Verruchteste in seinem Leben. Dabei lag ich eigentlich nur da und las. Weltliteratur. Die „Nebeljungen“ ohne Wagner, aber mit Doppelhochzeit von Nebeljunge Gunter mit Brüni, sowie Siegfried und Roy. Und das war gut so. Nur mal angenommen, ich hätte in dem Film „Die sieben Hitlerjungen“ den achten Hitlerjungen gespielt. Oder die Brücke. Mein Leben wäre doch unkontrollierbar verlaufen. Wenn überhaupt! Gut möglich, dass ich das Abschiedsständchen der Bundeswehr für Frau von der Laika verpasst haben könnte, wozu sie sich das Lied vom Gorki-Platz an der Moskwa mit Bala Laika gewünscht hat, wo Klaus Meine einst den Wandelwind erschnüffelte.

Und Franziska Hardy wird mit ihm im Duett singen: Frag‘ den Wandelwind, wo das Glück beginnt, aber frage nicht, woran es manchmal zerbricht…

Hier ist Ihre Sprachbox. Sie haben 10 neue Nachrichten

*Ich bin es noch mal …chm…chm…knack

———————-

*Hallo, ich binnet. Du bis nich da, nä? Dachte ich mir. Sach mal, hasse noch  ne Nackenrolle für mich? Ich hab meine nämlich verleecht. Wat? – Ach so, du bis ja weg. Nä, ich lieg hier auf mein Bett und kann nirgens meine Nackenrolle sehn. Ich hab auch kein Ersatz, die alte hamm wer doch der Oma innen Sarg getan. Da hing se ja dran. Wenn du noch eine finden tus, kannze mich ja anrufen. Nummer kennze ja…Nä, halt, brauchse nich. Ich guck ebend nach links und da kucktse tatsächlich hinter mein Hals raus! Grüß die Weronika, nä …

*Firma Optik Schielmann, Helga Glotz, guten Tag Herr Fiela, wir wollen Ihnen mal wieder mitteilen, dass Ihre Brille abgeholt werden möchte. Schaun sie doch mal rein. Wenn Sie kommen, sehen wir uns hofentlich.Tschüüß…

*chm…chm…knack!

*Ja, Margret hier. Hallo Veronika, ich rufe dich am besten noch mal an, wenn du da bist. Dann kann ich dir das alles mündlich erzählen. Also, mach’s gut…

*Hier ist dein Namensvetter aus Rom, … hier scheint die Sonne, ich lauf gleich ein Stück zum Quirinal. Du kannst mich ja gleich zurückrufen. Ich habe heute frei… Urbi et Orbi…

*Dobroye Utro, Wladimir hier, du hast meinen Kopf auf ein goldenes  Tablett gelegt, das lieben wir hier in Rußland, allerdings nicht von Merkelowa. Siehst du die Soldaten ohne Rangabzeichen vor deinem Fenster? Vsego Nailuchshego…

*chm..Hallo..was? …ach, bei mir klingelt es, ich muss mal dran gehen, sonst denkt der, es ist keiner da und spricht auf den AB, hähä…jau…knack…

*Ja, hier ist …hier spricht der Peter aus dem LK. Du könntest ruhig mal einen Kommentar zu meinem Beitrag von gestern schreiben. Gelesen hast du ihn ja 35 mal. Oder von wem stammen sonst die Klicks? … Schönen Tag noch …

*Hallo Franziskus, gut dass du nicht da bist, dann kann ich dir das ja auf den Anrufbeantworter sprechen: Wie geht es dir? Für den Fall, dass du da bist, aber nicht abhebst: Arschloch!

*Hallo Weronika! Is ja jezz schade, dass ich dich nich selbs erreich, aber egal. Ich wollt dir nur sagen, also mit morgen, nä, mim Chor, ich komm nich. Beate kommt auch nich, ich war letzte mal schon sowatt von, da warn wer so wenig, und da erzählt mir die Edeltraud von hinten noch ganz stolz, se hätt en Husten bis zum Gehtnichmehr, schon dat vierte Antibiotikum, also dat find ich sowatt von unverschämt. Die dat schon voll haben, krisse die Puste von in’n Nacken! Als ich hab für mich entschlossen, ich kann mir dat nich leisten. Und wie gesacht, et waren letzte mal schon so wenig, wahrscheinlich fehlen jezz noch mehr. Ich wollt dich dat nur zu deiner Info sagen. Ich weiß ja nich, wie du drauf bis, du kleiner Hänfling, du stehs wahrscheinlich wie ne deutsche Eiche, nich? Weronika, alles Gute!

Das Hörgeräte – Interview

MT: Herr Firla, Sie tragen ein Hör-Gerät?

Firla: Bitte?

MT: Also nicht!

Firla: Doch!

MT: Aber..

Firla: Ich trage ein ganz neues, selektives, mit Themen-Filter, da kann ich einstellen, was ich hören möchte, und was nicht.

MT: Also mehr ein Nichthör-Gerät?

Firla: Ja, man hört ja eher zu viel, als zu wenig. Hör’n Sie sich mal um!

MT: Was möchten Sie denn hören?

Firla: Leise Vögel, einzeln, nacheinander…Jetzt!

MT: Hallo, können Sie mich noch hören? Herr Firla?

Ode an die Toleranz

Kürzlich erst habe ich hier die Noten der „Ode an die Freude“ mit dem Text unserer Nationalhymne unterlegt. Ebenso problemlos konnte man schon immer den  DDR-Hymnentext auf die BRD-Hymnenmelodie singen wie umgekehrt den BRD-Hymnentext auf die DDR-Hymnenmelodie – und beide Texte auf Beethovens „Ode an die Freude“. Ich finde das umso bemerkenswerter als niemand es einer Bemerkung für wert fand. (Jetzt aber ein Kommentar! Siehe unten!)

Musikalisch war die Wiedervereinigung also schon lange vorbereitet, wenn daraus auch – wie fast in allen Bereichen – eher ein kapitulativer Beitritt wurde, bei dem der östliche Anteil fast unsichtbar in den Hintergrund verschwand, Aus rein musikalisch-metrischer Sicht war die beiderseitige Einbindung in Europa jedenfalls eine ausgemachte Sache.

Nun schreckt die symphonisch geheiligte Revolutionsfanfare offenbar auch andere Leute nicht davon ab, den Schillertext mal versuchsweise auszutauschen. So sah ich sah einen pfiffigen Interneteintrag, wonach jemand einfach  die obligate rückwärtige Zutatenliste eines Gurkenglases zum Odentext erkoren hatte:

Gurken, Wasser, Branntweinessig,

Zucker, Zwiebeln, Speisesalz,

Senfkörner, Gewürzextrakte,

hergestellt in Rheinland-Pfalz …

Ich selbst versuchte es inzwischen erfolgreich mit „Fuchs, du hast die Gans gestohlen“ und „Markt und Straßen stehn verlassen“, ehe ich auf ein Gedicht von Wilhelm Busch stieß, dessen Inhalt mir von so bemerkenswerter Bedeutung scheint, dass ich es gleich mal unter die Noten plaziere:

Sicher, Geschmacksache ist vielleicht nicht ganz dasselbe wie Toleranz. Wichtig erscheint mir auf jeden Fall, dass demjenigen eine Grenze aufgezeigt wird, der sich nicht daran hält.

Hier noch mal als Gedicht

Wilhelm Busch

Geschmacksache

Dies für den und das für jenen.
Viele Tische sind gedeckt.
Keine Zunge soll verhöhnen,
Was der andern Zunge schmeckt.

Lasse jedem seine Freuden,
Gönn ihm, daß er sich erquickt,
Wenn er sittsam und bescheiden
Auf den eignen Teller blickt.

Wenn jedoch bei deinem Tisch er
Unverschämt dich neckt und stört,
Dann so gib ihm einen Wischer,
Daß er merkt, was sich gehört.